Der Einsatz von TheraDog - Teams


TheraDog-Teams können an Schulen, in Kindergärten, Alten- und Pflege-
heimen, Krankenhäusern, in Behinderteneinrichtungen und in thera-
peutischen Praxen, wie z. B. Krankengymnastik, Logopädie, Ergotherapie
und Psychotherapie arbeiten. Im Rahmen der Qualitätssicherung der
tiergestützten Pädagogik und Therapie ist es wichtig, dass entscheidende
Richtlinien für den Einsatz der TheraDogs® festgehalten und umgesetzt werden.

Bevor ein TheraDog eingesetzt wird, muss die Pädagogin folgende Fragen
klären: Bestehen gesundheitliche Risiken für  Klienten oder sind
Allergien bei ihnen vorhanden, gibt es Personen, die Angst vor Hunden
haben oder sogar eine Phobie? Wie sieht die erste Kontaktaufnahme
aus und welche Regeln im Umgang mit dem Hund müssen besprochen
werden? Risiken und Belastungen, die sich für den Hund ergeben könnten ,
werden berücksichtigt. 

Förderkonzepte mit Fördermaßnahmen, Zielen, Durchführung und
Reflexion werden schriftlich erarbeitet. Dies ist wichtig, um ziel- und
prozessorientiert zu arbeiten, Ziele zu messen und die Arbeit evtl. zu
dokumentieren.

Inhalt eines Förderkonzepts:

• Informationen über den/die Klienten
• Klärung der Rahmenbedingungen
• Art der Tierbegegnung und der Durchführung
• Zeitrahmen
• Zielformulieung
• Dokumentation
• Reflektion